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	<title>EC Mecklenburg &#187; Rückblick</title>
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	<description>Jugendverband “Entschieden für Christus” Mecklenburg e.V.</description>
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		<title>„Ich hebe meine Augen auf“ – Jugendchorcamp 2010 in B&#252;low</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 08:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dallo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Eine bunt zusammen gew&#252;rfelte Truppe, Lieder aus den verschiedensten Jahr(hundert)en, Gesang und Gesumme aus den unterschiedlichsten Richtungen, fr&#246;hliches Gel&#228;chter bei Sport und Mahlzeiten, Gespr&#228;che &#252;ber Gott und die Welt unter freiem Himmel – so k&#246;nnte man kurz gefasst die Tage vom 16.-26.07.2010 in B&#252;low beschreiben.
Bei herrlichem Wetter trudelten am Freitag altbekannte sowie auch ganz neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ec-mecklenburg.de/wp-content/uploads/2010/08/P1030508b_Bildgr&#246;&#223;e-&#228;ndern.jpg" rel="lightbox[270]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-273" title="P1030508b_Bildgr&#246;&#223;e &#228;ndern" src="http://www.ec-mecklenburg.de/wp-content/uploads/2010/08/P1030508b_Bildgr&#246;&#223;e-&#228;ndern-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.ec-mecklenburg.de/wp-content/uploads/2010/08/P1020305-e1280963665430.jpg" rel="lightbox[270]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-272" title="P1020305" src="http://www.ec-mecklenburg.de/wp-content/uploads/2010/08/P1020305-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.ec-mecklenburg.de/wp-content/uploads/2010/08/DSC01432-e1280963735573.jpg" rel="lightbox[270]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-271" title="DSC01432" src="http://www.ec-mecklenburg.de/wp-content/uploads/2010/08/DSC01432-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Eine bunt zusammen gew&#252;rfelte Truppe, Lieder aus den verschiedensten Jahr(hundert)en, Gesang und Gesumme aus den unterschiedlichsten Richtungen, fr&#246;hliches Gel&#228;chter bei Sport und Mahlzeiten, Gespr&#228;che &#252;ber Gott und die Welt unter freiem Himmel – so k&#246;nnte man kurz gefasst die Tage vom 16.-26.07.2010 in B&#252;low beschreiben.<span id="more-270"></span></p>
<p>Bei herrlichem Wetter trudelten am Freitag altbekannte sowie auch ganz neue Gesichter in B&#252;low ein, und wir begannen das allj&#228;hrliche Jugendchorcamp unter der Leitung von J&#252;rgen Groth.</p>
<p>Nach Zeltaufbau, Abendessen und einer kurzen Vorstellungsrunde hielten wir auch schon die Lieder in der Hand, die uns die n&#228;chsten Tage begleiten sollten. Ein buntgemischtes Repertoire, das von Ruppel, Buxtehude bis hin zu einem ganz neuen, noch nie gesungenem Chorsatz reichte. „Ich hebe meine Augen auf…“ war das Hauptthema, und dies lie&#223; sich in allerhand musikalischen Variationen umsetzen.</p>
<p>Wie jedes Jahr gab es auch dieses Mal f&#252;r einige Teilnehmer Schwierigkeiten, das „richtige“ B&#252;low anzutreffen, doch wir waren alle froh, dass Danilo Wilkens, der EC-Referent Mecklenburgs, nicht aufgab, uns zu finden. Denn er leitete uns geistlich durch den Kolosserbrief, der, wie wir in den Kleingruppen entdecken konnten, viele wertvolle Tipps f&#252;r unser (geistliches) Leben bereith&#228;lt.</p>
<p>Jeder Tag begann mit einem Weckgru&#223; der besonderen Art. J&#252;rgen lie&#223; es sich nicht nehmen uns den Morgen herbeizusingen, und schuf damit die M&#246;glichkeit, noch rechtzeitig zum Morgengebet zu kommen. Nach dem reichhaltigen Fr&#252;hst&#252;ck, was unter freiem Himmel noch viel besser schmeckt, ging es zur Bibelarbeit. Anschlie&#223;end studierten wir die Lieder ein, um dann hungrig das Mittagessen einzunehmen.</p>
<p>Den Nachmittag hatten wir zur freien Verf&#252;gung und nicht selten spielten wir Volleyball, Tischtennis oder gingen baden. Kurz vor dem Abendessen trafen wir uns erneut zu einer weiteren Probe und fingen langsam an, die uns unbekannten Lieder ins Ohr zu bekommen und schwierige Stellen zu meistern.</p>
<p>Am Abend hie&#223; es dann nochmals die Noten zu schnappen und in einer weiteren Zusammenkunft die Lieder lieben zu lernen, was uns mit der Zeit auch immer leichter fiel. Abgerundet durch den gemeinsamen Tagesabschluss mit einem kurzen Input und Gebet, erlebten wir jeden Tag als ganz besonderen. Wem die M&#252;cken nichts ausmachten, schlief unter freiem Himmel und wurde am n&#228;chsten Tag erneut sanft durch ein sch&#246;nes Lied geweckt.</p>
<p>So vergingen die Tage wie im Fluge und schon standen die Konzerte an. Die Premiere fand in Brunow statt. Dort stellten wir erneut fest, wie beeindruckend es ist, wenn wir durch nur einen Blick oder eine Geste des Chorleiters genau wussten, was zu tun oder zu lassen ist und wie somit das Beste aus den Liedern herausgeholt werden kann.</p>
<p>Nach einem weiteren guten Konzert in Serrahn, einem musikalischen Gottesdienst in B&#252;low sowie dem Abschlusskonzert in der Belitzer Kirche durften wir erfahren, dass sich das ganze &#220;ben gelohnt hatte.</p>
<p>Am letzen Abend gab es noch eine &#220;berraschung und wir lie&#223;en die Freizeit bei Leckereien, Bildern von den vergangenen Tagen und Lagerfeuer allm&#228;hlich ausklingen.</p>
<p>Das besondere an dem Jugendchorcamp ist, dass fast immer irgendwo jemand ein Lied beginnt und andere mit einstimmen. So wird selbst das Putzen und andere Arbeiten zu einer Freude und schafft Gelegenheit, dem Sch&#246;pfer zu danken und ihn zu loben. Dadurch wird man selber gl&#252;cklich und erlebt eine Gemeinschaft, in der man sich wunderbar erholen kann.</p>
<p>Es war wirklich eine gesegnete Zeit und wir danken von Herzen allen, die daran mitbeteiligt waren!! So bleibt nur noch zu singen:</p>
<p>„ And until we meet again, may god hold you in the palm of his hand“</p>
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		<title>Karchow R&#252;ckblick in Bildern</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 12:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dallo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/VbkQBeLvlj4&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/VbkQBeLvlj4&amp;hl=de&amp;fs=1" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Landesjungscharfreizeit in Karchow 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 09:12:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dallo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>

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Karchow erlebt die Invasion der kleinen Beduinen
Am Nachmittag des zehnten Julis war es endlich wieder soweit. Karchow &#246;ffnete seine Tore f&#252;r die diesj&#228;hrige EC Jungscharfreizeit. 26 Kinder im Alter von 8 – 12 Jahren trafen am sp&#228;ten Nachmittag in Karchow ein.
Und was sie dort erlebten, kann man am Besten in einem kurzen Gedicht, welches ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ec-mecklenburg.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_0002.jpg" rel="lightbox[252]"><img class="alignnone size-medium  wp-image-254" title="das sind wir :-)" src="http://www.ec-mecklenburg.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_0002-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Karchow erlebt die Invasion der kleinen Beduinen</span></strong></p>
<p>Am Nachmittag des zehnten Julis war es endlich wieder soweit. Karchow &#246;ffnete seine Tore f&#252;r die diesj&#228;hrige EC Jungscharfreizeit. 26 Kinder im Alter von 8 – 12 Jahren trafen am sp&#228;ten Nachmittag in Karchow ein.</p>
<p>Und was sie dort erlebten, kann man am Besten in einem kurzen Gedicht, welches ein paar Kinder bei einem Stationsspiel geschrieben haben, wiedergeben:<span id="more-252"></span></p>
<p><em>„Die Freizeit ist so wunderbar. Die Sonne scheint, der Himmel ist klar. Im Dorf Karchow sind wir sehr froh, denn uns gef&#228;llt die Freizeit so. Mit singen, tanzen, Spiel und Spa&#223; geben wir richtig Gas. Auf den Zimmern sind wir sehr laut, was den Aufpassern die Laune versaut. In ein paar Tagen werden wir gehen, aber wir wollen die Freizeit wieder sehn.&#8221;</em></p>
<p><a href="http://www.ec-mecklenburg.de/wp-content/uploads/2010/07/P1010948.jpg" rel="lightbox[252]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-253" title="&quot;Hallo!!&quot;" src="http://www.ec-mecklenburg.de/wp-content/uploads/2010/07/P1010948-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://www.ec-mecklenburg.de/wp-content/uploads/2010/07/P1010933.jpg" rel="lightbox[252]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-255" title="morgendlicher Sport" src="http://www.ec-mecklenburg.de/wp-content/uploads/2010/07/P1010933-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Und was haben die Kinder mir abends noch erz&#228;hlt, als jeder einen Satz sagen durfte, was ihnen gefiel?</p>
<p>„Die Urkunden bei der Beduinenmeisterschaft“, „die Wasserschlachten“, „die tollen Bibelarbeiten &#252;ber Josua“, „die tollen neuen Lieder“, „dass ich eine neue Freundin gefunden habe“, „die Lagerfeuerspiele und die Nachtwanderung“.</p>
<p>Und was war nicht so toll?</p>
<p>„Ich fand nicht so toll, dass ich Wasser ins Ohr bekommen habe“, „das ich Tischdienst machen musste“, „dass es bei uns oben so warm ist“.</p>
<p>Ja, es war echt warm, aber trotzdem sehr sch&#246;n, und es ist au&#223;er dass das Wasser beim duschen oft kalt oder auch mal weg war  und ein paar Kratzern und vielen M&#252;ckenstichen nichts schlimmes passiert.</p>
<p>F&#252;r die „Speisung der 34“ sorgte Dallos Mutter und seine Schwester, vielen herzlichen Dank noch mal, es war sehr lecker.</p>
<p>Auch die Sippenoberh&#228;upter Henrike, Paul, Elisa, Dallo und Ruth hatten abends bei der Mitarbeiterbesprechung viel Spa&#223;.</p>
<p>Im Lager wurde selbstverst&#228;ndlich auch Ordnung gehalten, jeden Tag ging der H&#228;uptling Namens Dallo durch die Zelte und kontrollierte die Betten, die geleerten Papierk&#246;rbe oder die sauberen Waschbecken und die Kids wurden immer besser, denn am letzen Tag bekam jedes „Zelt“ 10 Punkte.</p>
<p>Mit „Pauken“ und „Trompeten“ zogen wir um Jericho und abends konnten die Kids sich etwas von den Mitarbeitern ersteigern, beispielsweise wurde 5 Kids ein Fr&#252;hst&#252;ck ans Bett gebracht oder man durfte eine Viertelstunde Zeit mit einem Mitarbeiter verbringen, daf&#252;r musste man aber vorher 100 Runden um den W&#228;scheplatz laufen oder Radschl&#228;ge mit einer Hand zeigen.</p>
<p>Begonnen wurde der Tag mit einer Morgenwache, wo wir sangen oder Fr&#252;hsport aus&#252;bten und abends schliefen wir mit Henrikes „Gutenachtgeschichten“ ein.</p>
<p>Das es den Kids Freude bereitet hat, kann man auf den Fotos sehen, und wir hoffen, dass es f&#252;r viele kleinen Beduinen eine unvergessliche  Freizeit war. Es gab ja auch kleine Andenken, beispielsweise Sandkarten, Freundschaftsarmb&#228;nder oder den Hefter mit den Bibelarbeiten der Freizeit.</p>
<p><em> </em></p>
<p><strong>P.S.:</strong><em><strong> Kurzer Insider:</strong> K&#196;&#196;&#196;SSE; K&#196;&#196;SSSEEE; KKKKKKK&#196;&#196;&#196;&#196;&#196;SSSEEE <img src='http://www.ec-mecklenburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /><br />
</em></p>
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		<title>Jugendleiterwochenende 2010 in Serrahn</title>
		<link>http://www.ec-mecklenburg.de/jugendleiterwochenende-2010-in-serrahn/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 09:59:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dallo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Am letzten Wochenende im Februar trafen sich alle Jugendmitarbeiter und deren Vertreter zum j&#228;hrlichen Jugendleiterwochenende in Serrahn.  Mit 16 Leuten st&#252;rmten wir das Gemeindezentrum der Kirchengemeinde Serrahn, wo wir unsere gemeinsamen Tage verbringen wollten.  Auf dem Plan standen viele Punkte an denen wir als Leiter unserer Jugendarbeit im MV arbeiten und &#252;berlegten wollten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Wochenende im Februar trafen sich alle Jugendmitarbeiter und deren Vertreter zum j&#228;hrlichen Jugendleiterwochenende in Serrahn.  Mit 16 Leuten st&#252;rmten wir das Gemeindezentrum der Kirchengemeinde Serrahn, wo wir unsere gemeinsamen Tage verbringen wollten.  Auf dem Plan standen viele Punkte an denen wir als Leiter unserer Jugendarbeit im MV arbeiten und &#252;berlegten wollten. Als Hauptthema sollte es um das Thema: Leiterschaft gehen. Nachdem wir uns mit einem reichlichen Abendbrot gest&#228;rkt hatten, ging es gleich in die Vollen.<span id="more-218"></span> Das erste Referat handelte um das Thema: Schattenmission, also die Mission die wir unbewusst verfolgen, aber ohne Gottes Hilfe. Als Aufh&#228;nger wurde die Estergeschichte aus dem Alten Testament gew&#228;hlt mit der Frage, wie die Schattenmission von Haman aussah und wie er es umgesetzt hat (Ester 2-6). Der Abend wurde durch einen spannenden Film abgerundet, der nach einigem hin und her von „fast“ allen gew&#228;hlt wurde <img src='http://www.ec-mecklenburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Nach Meinung von Einigen wenigen, ging es am n&#228;chsten Morgen viel zu fr&#252;h wieder los. Kaum hatte man den Schlaf gefunden, war die Nacht schon wieder vorbei und alle wurden eingeladen an einer „Stillen Zeit“ teilzunehmen.  Schnell wurde noch der morgendlicher Hunger gestillt und dann ging es in einem n&#228;chsten Seminar &#252;ber das Thema: Was k&#246;nnen wir tun, um unsere Jugendarbeit zu erneuert bzw. wie ist Wachstum m&#246;glich. Die Teilnehmer bekamen nach dem Referat die Aufgabe mal zu &#252;berlegen, was kann in ihrem Jugendkreis angeboten werden, was es noch nicht im Ort gibt, aber wof&#252;r die Jugend offen w&#228;re. Es kamen ganz unterschiedliche Vorschl&#228;ge: Konzerte f&#252;r „Nicht“-christen, Aufbau eines Jugendcafes, usw. Nachdem wir ein gutes Mittagessens mit einen Spazierganges im Schnee verarbeitet haben ging es am Nachmittag um die Arbeit vor Ort. Jeder Jugendkreis sollte sich auf einem Plakat vorstellen, mit dem was zur Zeit „gut“ l&#228;uft, wo Probleme sind, wie es den Jugendkreis geht und die aktuellen Gebetsanliegen. Am Abend besuchten wir den Jugendkreis Serrahn und hatten einen Raumgottesdienst (in drei verschiedenen R&#228;umen, wurden verschiedene Dinge angeboten.) Der n&#228;chste Morgen begann mit der „Stillen Zeit“ zum Psalm 121 und einem guten Fr&#252;hst&#252;ck. Bevor wir dann in den Gottesdienst vor Ort gingen, gab es noch die aktuellen Infos zum EC Mecklenburg. Eine wichtige Neuerung ist die Jugendleitermappe, die den Jugendleitern an dem Wochenende ausgeh&#228;ndigt wurde. Die Mappe soll dazu dienen zu allgemeinen Fragen eine schnelle Antwort zu finden und einen besseren &#220;berblick zu haben &#252;ber unsere EC Mitglieder im Land. Nach dem Mittagessen und Aufr&#228;umen des Gemeindehauses begaben wir uns auf dem Heimweg….ich freu mich auf n&#228;chstes Jahr, wenn es wieder hei&#223;t „Herzliche Einladung zum Jugendleiterwochenende“</p>
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		<title>SOS Kongress in Kaufungen / Kassel</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 11:14:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dallo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>

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Nun sind wir wieder ein bisschen schlauer, zumindest wir, die wir am Wochenende vom 16 -17 Januar in Kassel beim SOS Kongress dabei waren. F&#252;r mich pers&#246;nlich war es das erste Mal, und ich muss sagen, ich bin begeistert. Vier Seminarzeiten haben mich ein ganzes St&#252;ck weiter gebracht, und ich hab zwei Tage mit tollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-212" title="P1000113" src="http://www.ec-mecklenburg.de/wp-content/uploads/2010/01/P1000113-150x150.jpg" alt="P1000113" width="150" height="150" /><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-211" title="P1000111" src="http://www.ec-mecklenburg.de/wp-content/uploads/2010/01/P1000111-150x150.jpg" alt="P1000111" width="150" height="150" /><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-210" title="P1000107" src="http://www.ec-mecklenburg.de/wp-content/uploads/2010/01/P1000107-150x150.jpg" alt="P1000107" width="150" height="150" /></p>
<p>Nun sind wir wieder ein bisschen schlauer, zumindest wir, die wir am Wochenende vom 16 -17 Januar in Kassel beim SOS Kongress dabei waren. F&#252;r mich pers&#246;nlich war es das erste Mal, und ich muss sagen, ich bin begeistert. Vier Seminarzeiten haben mich ein ganzes St&#252;ck weiter gebracht, und ich hab zwei Tage mit tollen Leuten aus Mecklenburg und ganz Deutschland erleben d&#252;rfen.<span id="more-209"></span></p>
<p>Ab halb zw&#246;lf konnten wir ankommen und uns anmelden, die Schlafquartiere entdecken, und dann blieb auch noch genug Zeit um den n&#228;chsten Mc Donnalds aufzusuchen, und noch schnell ein kleines Mittag zu essen.</p>
<p>Der Auftakt, der im Plenum stattfand, und bei dem es um das Thema „ Anker lichten“ ging, war nur die erste von vier gr&#246;&#223;eren Zusammenk&#252;nften, die uns einluden auch selbst aufzutanken. F&#252;r die Musik haben dabei f&#252;nf Jungs aus Marburg gesorgt, und ich hab mal wieder einige tolle neue Lider gelernt, aber da ich ja nicht f&#252;rs Liederlernen da war hab ich auch noch von mega interessanten Seminaren zu berichten. Das erste fand gleich im Anschluss an die erste Versammlung statt, und da ging es bei mir gleich zur Sache, denn ich hatte ein Seminar &#252;ber Suizidgef&#228;hrdete Kinder und Jugendliche belegt. Aber auch andere Seminare hatten es in sich, so ging es zum Beispiel auch um Essst&#246;rungen, Gewalt in der Schule, oder den Umgang mit Schuld und Vergebung. Wie ich mir hab sagen lassen, gab es in dem Seminar zu ADS/ADHS einige interessante Details aus Arno Backhaus Lebenslauf zu erfahren, der das Seminar auch leitete.</p>
<p>Gleich nach einer etwas l&#228;ngeren Kaffeepause ging es weiter, mit nur leicht ver&#228;ndertem Angebot. Dann, nach einem ausgiebigen, und sehr leckeren Abendessen ging es weiter mit einer der vier gro&#223;en Versammlungen, w&#228;hrend der wir an einigen, liebevoll vorbereiteten Stationen beten und &#252;ber uns und Gott nachdenken, das Abendmahl entgegennehmen, Dinge bei Gott abgeben und Gott f&#252;r Dinge danken oder Bitten konnten. Mir pers&#246;nlich gefiel die Idee der Segensstation am besten.</p>
<p>Der Abend war damit noch nicht ganz vor&#252;ber, denn flei&#223;ige Menschen hatten leckere Cocktails und Hot Dogs vorbereitet, die man im Nachtkaffee erstehen konnte. So konnte man den Tag noch mit gem&#252;tlichen Gespr&#228;chen und seinen Cocktail schl&#252;rfend ausklingen lassen.</p>
<p>Der n&#228;chste morgen begann schon um acht mit einem schmackhaften Fr&#252;hst&#252;ck, und einem Gottesdienst, also rundum gut! Nachdem wir uns also auf jede erdenkliche Weise gest&#228;rkt hatten, gab es wieder viel zu lernen, denn auch am zweiten Tag sollten wir ja schlauer werden. Und das wurde wohl jeder von uns, denn auch wenn man nicht die idealen (also meine) Seminare gew&#228;hlt hatte, gab es viel zu lernen. Neben Themen wie „Depressionen“ und „Selbstwert“ gab es noch viele weitere interessante Dinge &#252;ber Glaubenszweifel, Geschwisterpositionen, Computerspiele, oder Grenzen f&#252;r Kinder zu lernen.</p>
<p>Nach dem Mittag, das den vorherigen Essen in nichts nachstand, gab es wieder Seminare, und um 15:45 hie&#223; es dann „Hafen Ahoi“, denn wir wurden mit der letzten Plenumsversammlung nach Hause, an unsere „Einsatzorte“ entlassen.</p>
<p>Ich bin begeistert von diesem Wochenende, und kann jedem nur empfehlen n&#228;chstes Jahr auch mit zu fahren. Ich hoffe man sieht sich dann, in knapp einem Jahr in Kassel!</p>
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		<title>EC Silvesterparty 2009 / 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 12:21:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dallo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am 31.12. war es wieder so weit. Die EC-Silvesterparty stand kurz vor ihrem Beginn, als um 19.00 Uhr so nach und nach die 45 Partyg&#228;ste im Haus Gottesfrieden in Bad Doberan ihr Lager aufschlugen.

Nachdem gekl&#228;rt war, wo sie ihr Haupt hinlegen k&#246;nnen, (wenn es zum Schlaf kommen sollte) startete die Party mit einem reichlichen Buffet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-190" title="P1000071" src="http://www.ec-mecklenburg.de/wp-content/uploads/2010/01/P1000071-150x150.jpg" alt="P1000071" width="150" height="150" /><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-189" title="P1000068" src="http://www.ec-mecklenburg.de/wp-content/uploads/2010/01/P1000068-150x150.jpg" alt="P1000068" width="150" height="150" /><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-188" title="P1000050" src="http://www.ec-mecklenburg.de/wp-content/uploads/2010/01/P1000050-150x150.jpg" alt="P1000050" width="150" height="150" /><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-186" title="P1000033" src="http://www.ec-mecklenburg.de/wp-content/uploads/2010/01/P1000033-150x150.jpg" alt="P1000033" width="150" height="150" /><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-187" title="P1000037" src="http://www.ec-mecklenburg.de/wp-content/uploads/2010/01/P1000037-150x150.jpg" alt="P1000037" width="150" height="150" /></p>
<p style="text-align: justify;">Am 31.12. war es wieder so weit. Die EC-Silvesterparty stand kurz vor ihrem Beginn, als um 19.00 Uhr so nach und nach die 45 Partyg&#228;ste im Haus Gottesfrieden in Bad Doberan ihr Lager aufschlugen.</p>
<p><span id="more-185"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem gekl&#228;rt war, wo sie ihr Haupt hinlegen k&#246;nnen, (wenn es zum Schlaf kommen sollte) startete die Party mit einem reichlichen Buffet. Es gab Unmengen von Salaten, Brot und anderen leckeren Dingen, mit denen sich die Partyg&#228;ste den Bauch voll schlagen konnten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Party stand unter dem Motto „<strong>Monte Carlo“,</strong> und so hatten sich die G&#228;ste richtig in Schale geworfen, um das zu machen, was man in Monte Carlo angeblich so gut kann: das n&#228;chste Casino aufsuchen und sein Geld um ein vielfaches vermehren.</p>
<p style="text-align: justify;">Um halb neun ging es dann endlich los: die T&#252;ren, des eigens f&#252;r den Abend aufgebauten Casinos, wurden ge&#246;ffnet. Sofort gab es einen Ansturm auf die verschiedenen Spieltische. Es war f&#252;r jeden etwas dabei: zwei Poker-Tische, ein Black-Jack-Tisch, ein W&#252;rfel-Tisch und ein Higher-or-Lower-Tisch. Wer trotz der zahlreichen Spielm&#246;glichkeiten lieber auf seinem „Geld“ sitzen bleiben wollte, der konnte es sich in der Chill-Lounge gem&#252;tlich machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber es gab nicht nur die Chance sein „Geld“ durch das Spielen zu vermehren. Wer Mut hatte, konnte auch sein gesangliches Geschick bei einem Karaoke-Auftritt beweisen und wurde daf&#252;r mit „Geld“ belohnt.</p>
<p style="text-align: justify;">Gegen halb zw&#246;lf wurde das Casino geschlossen und nach einer kurzen Umbauphase, f&#252;r einen besinnlichen Jahresr&#252;ckblick, wieder ge&#246;ffnet. Uns wurden ein paar nachdenkliche Worte zu der Jahreslosung aus 2009: <strong>Was bei den Menschen unm&#246;glich ist, das ist bei Gott m&#246;glich, </strong>weitergegeben. Danach gab es noch einen Vorblick auf 2010, und was wir von Gott durch seinen Zuspruch der Jahreslosung: <strong>Jesus Christus spricht: Euer Herz erschrecke nicht. Glaubt an Gott und glaubt an mich</strong> f&#252;r 2010 erwarten d&#252;rfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Kurz vor Neujahresbeginn ging es dann raus und wir verteilten uns auf den Stra&#223;en von Bad Doberan. Um Mitternacht konnten wir dann ein Feuerwerk bewundern und uns daran beteiligen mit m&#246;glichst gro&#223;em L&#228;rm, das neue Jahr willkommen zu hei&#223;en.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach und nach gingen wir dann in kleinen Gr&#252;ppchen zur&#252;ck zum Haus Gottesfriede, wo schon ein kleines Lagerfeuer im Hof auf uns wartete. Im gro&#223;en Saal, der nicht mehr an das Casino erinnerte, wurde das neue Jahr noch mit Tanz und lauter Musik willkommen gehei&#223;en. Gegen halb vier war dann die gro&#223;e Silvesterparty zu Ende, was manche nicht davon abhielt, in kleinen Gruppen die ganze Nacht, weiter zu feiern.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein paar Stunden sp&#228;ter, (viel zu fr&#252;h f&#252;r viele) gab es noch ein leckeres Fr&#252;hst&#252;ck. Und zum Abschluss wurden alle Spuren der Party beseitigt, bevor es dann wieder nach Hause ging…</p>
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		<title>Jugendmitarbeiterwochenende 2009 in Serrahn</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 12:36:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dallo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[

unter &#8220;Bilder&#8221; gibt es noch mehr Eindr&#252;cke vom Wochenende  
Am Freitag dem 20. November 2009 war es mal wieder so weit: 25 EC-Jugendmitarbeiter treffen sich in Serrahn zum gemeinsamen Weiterbilden, Beten, Essen, Kontakt kn&#252;pfen, Spasshaben, Singen, Spielen, Austausch, Filmgucken, Rumalbern&#8230;&#8230;&#8230;
Das Wochenende stand unter dem gro&#223;em Thema: „Seelsorge“, welches von  Stefan Schmid, Leiter des [...]]]></description>
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<p style="margin-bottom: 0cm;"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-179" title="DSC03342" src="http://www.ec-mecklenburg.de/wp-content/uploads/2009/11/DSC03342-150x150.jpg" alt="DSC03342" width="150" height="150" /><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-180" title="DSC03358" src="http://www.ec-mecklenburg.de/wp-content/uploads/2009/11/DSC03358-150x150.jpg" alt="DSC03358" width="150" height="150" /><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-181" title="DSC03336" src="http://www.ec-mecklenburg.de/wp-content/uploads/2009/11/DSC033361-150x150.jpg" alt="DSC03336" width="150" height="150" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong><em>unter &#8220;Bilder&#8221; gibt es noch mehr Eindr&#252;cke vom Wochenende <img src='http://www.ec-mecklenburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </em></strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Am Freitag dem 20. November 2009 war es mal wieder so weit: 25 EC-Jugendmitarbeiter treffen sich in Serrahn zum gemeinsamen Weiterbilden, Beten, Essen, Kontakt kn&#252;pfen, Spasshaben, Singen, Spielen, Austausch, Filmgucken, Rumalbern&#8230;&#8230;&#8230;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Wochenende stand unter dem gro&#223;em Thema: „Seelsorge“, welches von  Stefan Schmid, Leiter des EC-Seelsorge und -Lebensberatung aus Kassel, gehalten wurde.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span id="more-177"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Gelegentlich wurden zwar seine Worte durch Pferdegewieher gest&#246;rt, doch konnte dies immer mit Humor genommen werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In verschiedenen Themeinheiten haben wir uns der Seelsorge theoretisch gen&#228;hert und Gelerntes dann in kleinen Rollenspielen angewendet.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">So wurden wir darin geschult was einen Seelsorger ausmacht, wie man seelsorgerische Gespr&#228;che f&#252;hrt und seelsorgerisch mit sich selber umgeht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ebenso haben wir an Johannes, 4 zusammen untersucht, wie Jesus als Seelsorger ist.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">So kamen viele wichtige Eigenschaften zusammen. Geduld, Wahrhaftigkeit, Demut, Vertrauen und weitere Schlagw&#246;rter bekamen einen ganz neuen Blickwinkel.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ebenso wurde im Bibeltext sehr deutlich, dass Jesus sich f&#252;r seinen Gegen&#252;ber Zeit nimmt. Auch wir, wenn wir Seelsorgen durchf&#252;hren, sollten in jedem Fall Zeit mitbringen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ein Ausspruch Bonhoeffers war da sehr beeindruckend: „Wenn ein Mensch kommt, dann lass die B&#252;cher liegen.“</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auch in Serrahn blieben die B&#252;cher liegen&#8230;.. und zwar auf dem B&#252;chertisch.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Na ja, wer wollt, konnte nat&#252;rlich die von Stefan mitgebrachten B&#252;cher und Materialien des EC’s erwerben, aber das eben in den oft sehr fr&#246;hlichen Pausen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Tipps und Erfahrungsberichte wurde uns zum Schluss von Stefan mit auf den Weg gegeben, bevor er leider am Sonntagmorgen schon um 6.00 Uhr abfahren musste.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">So haben vorm Gottesdienst noch die letzte Einheit mit Dallo gemacht um dann am Nachmittag, mit gest&#228;rkten B&#228;uchen, in Richtung Heimat aufzubrechen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Wochenende mit Stefan zusammen, hat unseren Horizont geweitet und uns sehr viel Freude gemacht. Das angebotene Wiederkommen seinerseits wird bestimmt irgendwann noch mal in Anspruch genommen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bis dahin w&#252;nschen wir ihm einen guten und gesegneten Dienst in Kassel und sind gespannt was Thorsten Riewesell f&#252;r uns zum Thema „Mentoring“ im n&#228;chstes Jahr bereith&#228;lt und empfehlen die Teilnahme von alteingesessen, neuen und zuk&#252;nftigen EC-Mitarbeitern!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Es lohnt sich! <img src='http://www.ec-mecklenburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
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		<title>The Ultimate Jesus Collection</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 08:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Verschw&#246;rung der besonderen Art erwartete die etwa 300 Jugendlichen auf den diesj&#228;hrigen Landesjugendtagen des EC-Jugendverbandes Mecklenburg e.V. Diese fanden vom 25. bis 27. September 2009 in Ludwigslust statt. In 17 Seminaren wurden die Besucher ermutigt und herausgefordert, sich mit dem Thema Glaube und ihren eigenen Ansichten auseinander zu setzen. Ihren Kampfgeist und Kreativit&#228;t bewiesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Verschw&#246;rung der besonderen Art erwartete die etwa 300 Jugendlichen auf den diesj&#228;hrigen Landesjugendtagen des EC-Jugendverbandes Mecklenburg e.V. Diese fanden vom 25. bis 27. September 2009 in Ludwigslust statt. In 17 Seminaren wurden die Besucher ermutigt und herausgefordert, sich mit dem Thema Glaube und ihren eigenen Ansichten auseinander zu setzen. Ihren Kampfgeist und Kreativit&#228;t bewiesen die Teilnehmer anschlie&#223;end in Workshops wie Selbstverteidigung, Cajon-, Tanz- oder Gitarrenkursen. F&#252;r Sportbegeisterte galt es gleichzeitig ein Volleyball-, Tischtennis- oder Kegelturnier zu bestreiten.<span id="more-141"></span></p>
<p>„Ich bin schon jahrelang bei den EC Jugendtagen dabei. Und es ist immer total genial Leute wiederzutreffen, die man das ganze Jahr nicht sieht. Und gerade auch in den Seminaren etwas f&#252;r sich mitnehmen zu k&#246;nnen.“ sagte Conny Bohnet (21) aus G&#252;strow. In den Plenumsveranstaltungen besch&#228;ftigten sich die Teilnehmer mit der Frage, was ihren Glauben ausmacht und welche Rolle dieser Jesus dabei spielt.</p>
<p>Angeregt wurden sie dazu durch Kristian Hamm-Fehl, Mitarbeiter der Deutschen Zeltmission aus L&#252;denscheid. Er ermutigte die Jugendlichen, ihre Verantwortung als Christen in der Welt wahrzunehmen. Er versicherte gleichzeitig, dass ihr Glaube ihnen dabei helfen werde. Denn „Glaube ist nicht nur auf Sonntage begrenzt und hat mit Geboten oder Verboten, Bisch&#246;fen oder Predigern erst einmal gar nichts zu tun.“ Es geht beim christlichen Glauben darum, dass Jesus, der Sohn Gottes, lebendig ist und unter uns ist, dass er sagt: ,Ich w&#252;nsche mir, dass du Mensch mit mir eine Beziehung f&#252;hrst.`“, so Hamm-Fehl.</p>
<p>EC-Jugendtage hei&#223;t auch Spa&#223; haben. Den hatten die Teilnehmer vor allem bei dem Auftritten der Akteure Mr. Kl&#228;uschen, alias Klaus Kreischer und Klaun KG alias Dr. Stefan Schneider. Als Clown und Mime sorgten sie in einem bunten Programm f&#252;r einige Lacher.</p>
<p>Ein weiterer H&#246;hepunkt bot sich den Teilnehmern am Samstagabend. Nachdem die Stadtjugendpflegerin Katja Tugend aus Ludwigslust ihre Begeisterung f&#252;r das Engagement der Jugendlichen zeigte, wurden in „Wetten dass…“ – Manier 17 Menschen in einen Trabbi gesteckt oder mit einem BMX vier Jugendliche &#252;bersprungen. F&#252;r die musikalische Begleitung sorgte die christliche Jugendband J-Pax aus L&#252;btheen.</p>
<p>Den Schlusspunkt f&#252;r die EC-Jugendtage setzte am Sonntagmorgen die EC- Weihestunde f&#252;r Mitglieder und der anschlie&#223;ende Gottesdienst. Hier galt es Abschied zu nehmen. Ein Wechsel in der Leitung des EC- Jugendverbandes Mecklenburg wurde vollzogen und Danilo Wilkens aus Bad Doberan als neuer EC-Kinder- und Jugendreferent eingef&#252;hrt. Er w&#252;nscht sich f&#252;r die Jugendlichen im Land, „dass sie Spa&#223; daran haben, Jesus kennen zu lernen und immer wieder neu erleben, wie geil es ist, ihn am eigenen Leben teil haben lassen.“ Mit den Jugendlichen m&#246;chte er Jesus in Mecklenburg bekannter machen und Leute f&#252;r ihn begeistern.</p>
<p>Veranstaltet wurden die EC-Jugendtage f&#252;r Mecklenburg-Vorpommern durch den EC Jugendverband Mecklenburg e.V. gemeinsam mit dem EC Jugendverband Vorpommern.</p>
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		<title>Die Himmel erz&#228;hlen die Ehre Gottes</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 07:42:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgenrot – schlecht Wetter droht?! Was hat Ihnen der Himmel zu sagen?
Uns, das sind die 24 mehr oder weniger jungen Teilnehmer des 16. Jugendchorcamps in B&#252;low, bewegten diese Gedanken in der Zeit vom 24.Juli bis zum 3. August 2009. Jeden Vormittag hatten wir eine Bibelarbeit mit Dominique Pfeiffer (Prediger in Magdeburg), in denen wir uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgenrot – schlecht Wetter droht?! Was hat Ihnen der Himmel zu sagen?</p>
<p>Uns, das sind die 24 mehr oder weniger jungen Teilnehmer des 16. Jugendchorcamps in B&#252;low, bewegten diese Gedanken in der Zeit vom 24.Juli bis zum 3. August 2009. Jeden Vormittag hatten wir eine Bibelarbeit mit Dominique Pfeiffer (Prediger in Magdeburg), in denen wir uns mit dem Kolosserbrief auseinander setzten. Unser Leben soll ein Gottesdienst sein. Wir sind Gottes Auserw&#228;hlte und bilden gemeinsam mit ihm EINEN Leib mit Christus als Haupt. Gottes Liebe wird durch den Umgang zwischen uns sichtbar. Wie gehen wir miteinander um? In der letzten Bibelarbeit &#252;ber Kolosser 3, 18 – 25 ging es hoch her – die K&#246;pfe rauchten – zum Thema vom gegenseitigen Unterordnen von Mann und Frau.<span id="more-109"></span></p>
<p>Unsere freie Zeit f&#252;llten wir mit erholsamen Momenten am Strand in Schorrsow, ereignisreichen Volleyballspielen, dem Tisch- oder Baddienst, Chillen in der Sonne oder zwischendurch einfach so mit Singen.</p>
<p>Und nat&#252;rlich&#8230; die Proben – kontinuierlich, anstrengend und doch sch&#246;n, wenn wir wieder etwas vorangekommen waren. So erklangen in unseren drei Konzerten in Brunow, Serrahn und Belitz und einem Gottesdienst in Bristow Werke aus der modernen Gospelmusik, &#252;ber St&#252;cke von J. Rutter, E. Grieg, J.S. Bach, F. Mendelssohn–Bartholdy und H. Sch&#252;tz – insgesamt ein sehr anspruchsvolles, rundes, gutes Programm.</p>
<p>Falls du jetzt Lust bekommen hast, das auch mal mitzuerleben, dann bist du herzlich eingeladen zum n&#228;chsten Jugendchorcamp: B&#252;low 2010 vom 16. bis 26. Juli!!</p>
<p>Vielen Dank an alle Mitarbeiter, die dieses Jugendchorcamp Jahr f&#252;r Jahr erm&#246;glichen: Anke &amp; J&#252;rgen Groth, Dominique Pfeiffer, Annette Brettin und Eva-Maria &amp; Johannes Holmer. Der gr&#246;&#223;te Dank gilt Gott, unserm Herrn, der DAS jedes Jahr m&#246;glich macht! Soli Deo Gloria.</p>

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		<title>Dabei sein ist alles</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 20:01:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[So h&#228;tte man gut und gerne das Motto beschreiben k&#246;nnen, als wir uns am 5. Juni aus dem sonnigen Mecklenburg in das &#8211; wie es sich sp&#228;ter herausstellte &#8211; regnerisch, kalte Hessen aufmachten. Auf dem Tagesplan standen die Deutschen EC-Meisterschaften im Fu&#223;ball, Volleyball und Tischtennis. Die j&#228;hrlich stattfindenden Titelk&#228;mpfe verliefen im vergangenen Jahr ohne Mecklenburger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So h&#228;tte man gut und gerne das Motto beschreiben k&#246;nnen, als wir uns am 5. Juni aus dem sonnigen Mecklenburg in das &#8211; wie es sich sp&#228;ter herausstellte &#8211; regnerisch, kalte Hessen aufmachten. Auf dem Tagesplan standen die Deutschen EC-Meisterschaften im Fu&#223;ball, Volleyball und Tischtennis. Die j&#228;hrlich stattfindenden Titelk&#228;mpfe verliefen im vergangenen Jahr ohne Mecklenburger Beteiligung, und auch in den beiden vorherigen Teilnahmen konnten wir nicht mit Erfolgen gl&#228;nzen. Zus&#228;tzlich fehlten erneut eine ganze Reihe von alteingesessenen Spielern, was zur Folge hatte, dass wir mit einem jungen Team, ohne Erfolgsdruck und hohen Erwartungen die Reise antraten.<span id="more-101"></span></p>
<p>Schlie&#223;lich trafen wir am Abend unbeschadet in Baunatal ein und begannen unser gemeinsames Wochenende mit einem traditionellen Grillen. Nach den ersten taktischen Absprachen, wie man das Turnier m&#246;glichst erfolgreich gestalten k&#246;nne, lie&#223;en wir den Abend mit einem Besuch beim Herkules, dem Wahrzeichen Kassels, ausklingen. Am n&#228;chsten Morgen ging es dann aber gleich Schlag auf Schlag. 16 Teilnehmer durfte der EC-Mecklenburg diesmal anmelden, darunter auch zwei Fans, die zu diesem Zeitpunkt auch noch nicht wussten, welch geschichtstr&#228;chtiges Wochenende sie erwarten w&#252;rde.</p>
<p>Karsten H&#252;ttmann, EC-Referent f&#252;r Jugendevangelisation und Sport, er&#246;ffnete somit vor rund 400 Sportlerinnen und Sportler die Deutsche EC-Meisterschaft. Die Spiele begannen nun wie geplant, nur das Wetter wollte am Sonnabend keinen Fu&#223;ball sehen. Regen begleitete uns also den ganzen Tag, was uns Mecklenburger aber nicht davon abhielt, gegen den Vizemeister des Vorjahres einen ungef&#228;hrdeten 2:0-Sieg einzufahren. Entgegen allen Erwartungen vor dem Turnier, verlief die Vorrunde mit drei Erfolgen reibungslos. Damit hatte wirklich keiner gerechnet, aber nun stand man im Viertelfinale. Wie geht man das n&#228;chste Spiel an? Es erwartete uns schlie&#223;lich der amtierende EC-Meister. Einige Verletzungen und Wehwehchen bereiteten uns zus&#228;tzlich Sorgen. &#196;hnlich, wie in den vorangegangenen Spielen, versuchten wir durch unsere Disziplin und unseren Kampfgeist den Gegner niederzuringen, was uns aber innerhalb der regul&#228;ren Spielzeit nicht gelang. Mit leichten Vorteilen f&#252;r den Gegner erreichten wir etwas gl&#252;cklich das Elfmeterschie&#223;en, in dem uns das Gl&#252;ck erneut hold war und wir tats&#228;chlich den Samstag als Halbfinalist beenden durften. Die Freude war jetzt nat&#252;rlich riesig, und so konnten wir uns vollends zufrieden zur&#252;cklehnen und dem Abendprogramm lauschen. Daf&#252;r war in diesem Jahr der Kabarettist und Moderator David Kadel zust&#228;ndig. Durch sein buntes und interaktives Programm brachte er das geschaffte Publikum gr&#246;&#223;tenteils noch einmal in Schwung.</p>
<p>Der sonnige Sonntag wurde mit einem Gottesdienst eingeleitet. So stimmten wir uns gemeinsam mit Gesang, Gebet und Gottes Wort auf die letzten zwei Spiele ein: Wie die Tiere im Film „Madagascar“ im Zoo eingesperrt und eigentlich f&#252;r ein Leben in der Wildnis bestimmt sind, so sind auch wir Menschen f&#252;r ein Leben in der Beziehung mit Gott vorgesehen.</p>
<p>Dann war es soweit. Die Spannung stieg. Das Halbfinale stand an. Gegen einen Gegner, den wir in der Vorrunde relativ m&#252;helos besiegt hatten. Aber nun gestaltete sich das Spiel um einiges schwieriger. In der Schlussphase konnten wir dann doch den verdienten Siegtreffer erzielen und somit war der Finaleinzug perfekt. Nach neun Jahren stand nun endlich wieder ein Team aus Mecklenburg in einem Finale der EC-Meisterschaft. Unglaublich. Doch sollte man sich nun nach Reisestrapazen, 5 Stunden Autofahrt und einer unruhigen Nacht im Gemeinschaftsquartier mit einem 2. Platz zufrieden geben? Allen war jetzt klar, vor welch einer riesigen Chance der EC-Mecklenburg stehen w&#252;rde. Nun sollte die Sensation geschafft werden. Genauso couragiert bestritt man auch das Finale gegen den Nordbund I. Es entwickelte sich aber ein ausgeglichenes, hart umk&#228;mpftes Finale, bei dem jeder seine Chance auf den Sieg wahrte. Als die letzte Minute anbrach, deutete alles auf ein Elfmeterschie&#223;en hin, bis ein gegnerischer Spieler einen hoch in den Strafraum geschlagenen Freisto&#223; ins eigene Tor verl&#228;ngerte. Ungl&#252;cklicher kann man ein Finale wohl kaum verlieren. Doch des einen Leid war unsere Freud. Alle lagen sich in den Armen, der Jubel war enorm, der Titel ging zum dritten Mal an Mecklenburg.</p>

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<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-weight: normal;">So h&#228;tte man gut und gerne das Motto beschreiben k&#246;nnen, als wir uns am 5. Juni aus dem sonnigen Mecklenburg in das &#8211; wie es sich sp&#228;ter herausstellte &#8211; regnerisch, kalte Hessen aufmachten. Auf dem Tagesplan standen die Deutschen EC-Meisterschaften im Fu&#223;ball, Volleyball und Tischtennis. Die j&#228;hrlich stattfindenden Titelk&#228;mpfe verliefen im vergangenen Jahr ohne Mecklenburger Beteiligung, und auch in den beiden vorherigen Teilnahmen konnten wir nicht mit Erfolgen gl&#228;nzen. Zus&#228;tzlich fehlten erneut eine ganze Reihe von alteingesessenen Spielern, was zur Folge hatte, dass wir mit einem jungen Team, ohne Erfolgsdruck und hohen Erwartungen die Reise antraten.</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-weight: normal;">Schlie&#223;lich trafen wir am Abend unbeschadet in Baunatal ein und begannen unser gemeinsames Wochenende mit einem traditionellen Grillen. Nach den ersten taktischen Absprachen, wie man das Turnier m&#246;glichst erfolgreich gestalten k&#246;nne, lie&#223;en wir den Abend mit einem Besuch beim Herkules, dem Wahrzeichen Kassels, ausklingen. Am n&#228;chsten Morgen ging es dann aber gleich Schlag auf Schlag. 16 Teilnehmer durfte der EC-Mecklenburg diesmal anmelden, darunter auch zwei Fans, die zu diesem Zeitpunkt auch noch nicht wussten, welch geschichtstr&#228;chtiges Wochenende sie erwarten w&#252;rde. </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-weight: normal;">Karsten H&#252;ttmann, EC-Referent f&#252;r Jugendevangelisation und Sport, er&#246;ffnete somit vor rund 400 Sportlerinnen und Sportler die Deutsche EC-Meisterschaft. Die Spiele begannen nun wie geplant, nur das Wetter wollte am Sonnabend keinen Fu&#223;ball sehen. Regen begleitete uns also den ganzen Tag, was uns Mecklenburger aber nicht davon abhielt, gegen den Vizemeister des Vorjahres einen ungef&#228;hrdeten 2:0-Sieg einzufahren. Entgegen allen Erwartungen vor dem Turnier, verlief die Vorrunde mit drei Erfolgen reibungslos. Damit hatte wirklich keiner gerechnet, aber nun stand man im Viertelfinale. Wie geht man das n&#228;chste Spiel an? Es erwartete uns schlie&#223;lich der amtierende EC-Meister. Einige Verletzungen und Wehwehchen bereiteten uns zus&#228;tzlich Sorgen. &#196;hnlich, wie in den vorangegangenen Spielen, versuchten wir durch unsere Disziplin und unseren Kampfgeist den Gegner niederzuringen, was uns aber innerhalb der regul&#228;ren Spielzeit nicht gelang. Mit leichten Vorteilen f&#252;r den Gegner erreichten wir etwas gl&#252;cklich das Elfmeterschie&#223;en, in dem uns das Gl&#252;ck erneut hold war und wir tats&#228;chlich den Samstag als Halbfinalist beenden durften. Die Freude war jetzt nat&#252;rlich riesig, und so konnten wir uns vollends zufrieden zur&#252;cklehnen und dem Abendprogramm lauschen. Daf&#252;r war in diesem Jahr der Kabarettist und Moderator David Kadel zust&#228;ndig. Durch sein buntes und interaktives Programm brachte er das geschaffte Publikum gr&#246;&#223;tenteils noch einmal in Schwung. </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-weight: normal;">Der sonnige Sonntag wurde mit einem Gottesdienst eingeleitet. So stimmten wir uns gemeinsam mit Gesang, Gebet </span></strong><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">und Gottes Wort auf die letzten zwei Spiele ein: <strong><span style="font-weight: normal;">Wie die Tiere im Film „Madagascar“ im Zoo eingesperrt und eigentlich f&#252;r ein Leben in der Wildnis bestimmt sind, so sind auch wir Menschen f&#252;r ein Leben in der Beziehung mit Gott vorgesehen. </span></strong></span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-weight: normal;">Dann war es soweit. Die Spannung stieg. Das Halbfinale stand an. Gegen einen Gegner, den wir in der Vorrunde relativ m&#252;helos besiegt hatten. Aber nun gestaltete sich das Spiel um einiges schwieriger. In der Schlussphase konnten wir dann doch den verdienten Siegtreffer erzielen und somit war der Finaleinzug perfekt. Nach neun Jahren stand nun endlich wieder ein Team aus Mecklenburg in einem Finale der EC-Meisterschaft. Unglaublich. Doch sollte man sich nun nach Reisestrapazen, 5 Stunden Autofahrt und einer unruhigen Nacht im Gemeinschaftsquartier mit einem 2. Platz zufrieden geben? Allen war jetzt klar, vor welch einer riesigen Chance der EC-Mecklenburg stehen w&#252;rde. Nun sollte die Sensation geschafft werden. Genauso couragiert bestritt man auch das Finale gegen den Nordbund I. Es entwickelte sich aber ein ausgeglichenes, hart umk&#228;mpftes Finale, bei dem jeder seine Chance auf den Sieg wahrte. Als die letzte Minute anbrach, deutete alles auf ein Elfmeterschie&#223;en hin, bis ein gegnerischer Spieler einen hoch in den Strafraum geschlagenen Freisto&#223; ins eigene Tor verl&#228;ngerte. Ungl&#252;cklicher kann man ein Finale wohl kaum verlieren. Doch des einen Leid war unsere Freud. Alle lagen sich in den Armen, der Jubel war enorm, der Titel ging zum dritten Mal an Mecklenburg.</span></strong></p>
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